Neues Projekt für BAM Deutschland

Freitag, 20. Juli 2018

Neues Projekt für BAM Deutschland

Am Dienstag, den 17. Juli fand die offizielle Pressekonferenz für die Vergabe des IB.SH-Neubaus in Kiel statt. BAM Deutschland AG wird den Neubau errichten. BAM Deutschland wurde von der RIMOTA Verwaltung GmbH mit dem Neubau beauftragt. Die RIMOTA Verwaltung GmbH ist eine Projektgesellschaft der LHI Leasing GmbH, dem Konsortialführer für dieses Projekt. Den Auftrag für den Betrieb des Gebäudes über eine Dauer von 25 Jahren hat die BAM Immobilien-Dienstleistungen GmbH erhalten. Die Tochtergesellschaft der BAM Deutschland AG ist spezialisiert auf Facility Management, FM-Consulting und Mieterausbau.

Der Neubau der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) ist eine zentrale Gebäudelösung für die Belegschaft, die auf zehn Standorte in ganz Kiel verteilt ist. Auch für die Landeshauptstadt Kiel bedeutet der Neubau einen wichtigen städtebaulichen Schritt. Es ist der Auftakt zur Nutzung der bislang brachliegenden Fläche, ein prägendes Gebäude für das Kieler Stadtbild und das erste Projekt des neu geplanten Quartiers ‚Kai City' in zentraler Lage. Nach der europaweiten Ausschreibung für Bau und Betrieb des Neubaus wurde des Entwurf des Berliner Architekturbüros Heinle, Wischer und Partner zum Sieger ernannt.

© Landeshauptstadt Kiel
v.l. Dr. Stephan Klamert, BAM Deutschland AG, Architekt Jan Giesen (HW+P), IB.SH-Vorstand Dr. Michael Adamska, Kiels Baudezernentin Doris Grondke, IB.SH-Vorstandsvorsitzender Erk Westermann-Lammers

Der Neubau
In zwei 5-stöckigen Gebäuden, die im 3. OG durch einen verglasten Steg verbunden sind, werden die Mitarbeiter der Investitionsbank Schleswig-Holstein ausreichend Platz haben. Mit seiner roten Fassade aus Ziegelsteinen wird sich der künftige Sitz der IB.SH perfekt in seine Umgebung einfügen.

© HW+P

Das Gebäude stellt hohe Anforderungen an Sicherheit und Nachhaltigkeit: Für Bankgebäude bestehen besonders hohe Sicherheitsanforderungen, die trotz des transparent und offen gestalteten Eingangsbereichs eingehalten werden sollen. Außerdem sollen mit einer nachhaltigen Bauweise und dem Erreichen der DNGB-Gold Zertifizierung die Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit erfüllt werden. So wird beispielsweise die geplante Wärmepumpe mit Wasser aus der Förde betrieben. Mit der Wärmepumpe kann ganzjährig die Klimatisierung des Gebäudes reguliert werden.