Ibis Hotel Berg am Laim, München

Mit ei­nem un­ge­wöhn­li­chen Am­bi­en­te punk­tet das IBIS Ho­tel Mün­chen City Ost. Das in­no­va­ti­ve De­sign der öf­fent­li­chen Ho­tel-Be­rei­che ent­warf das In­nen­ar­chi­tek­tur­bü­ro Red De­sign. Hier wur­de es zum ers­ten Mal ver­wirk­licht. Die ef­fi­zi­ent rea­li­sier­te Ar­chi­tek­tur fügt sich har­mo­nisch in die um­ge­ben­de Be­bau­ung ein. Ein Plus­punkt auch die gute Ver­kehrs­an­bin­dung.

Mit dem IBIS Ho­tel Berg am Laim Ho­tel plan­te das Ar­chi­tek­tur­bü­ro BZB ein äu­ßerst ef­fi­zi­en­tes und den­noch an­spre­chen­des Ge­bäu­de. Die Kon­struk­ti­on nimmt Rück­sicht auf die Ab­stands­flä­chen zur um­ge­ben­den Nach­bar­schaft und prä­sen­tiert sich als ein in der Höhe ab­ge­stuf­tes Ge­bäu­de.

So fan­ta­sie­voll die Ge­stal­tung im In­ne­ren, so funk­tio­nal er­scheint das Ge­bäu­de nach au­ßen. Durch Glas- und Fens­ter­fron­ten wird das Ge­bäu­de struk­tu­riert und durch an­ge­füg­te Far­b­ele­men­te ak­zen­tu­iert.

Die 168 Zim­mer sind so an­ge­ord­net, dass mög­lichst we­ni­ge Steig­schäch­te nö­tig wa­ren und eine Ver­ein­heit­li­chung der Räu­me mög­lich wur­de. Das Raum­kon­zept der Gäs­te­zim­mer ent­spricht dem Stan­dard der IBIS Bud­get Ho­tels und nutzt das vor­han­de­ne Flä­chen­kon­tin­gent sehr gut aus.

Das De­sign der Flu­re und öf­fent­li­chen Flä­chen ent­warf das von IBIS be­auf­trag­te Ar­chi­tek­tur­bü­ro Red De­sign. Emp­fangs-, Foy­er-, Bar- und Früh­stücks­be­reich zei­gen den der­zeit ak­tu­ells­ten Look der IBIS-Ho­tels im 2-Ster­ne- Preis­seg­ment. Die au­ßer­ge­wöhn­li­che In­nen­ar­chi­tek­tur schafft eine war­me Wohl­füh­l­at­mo­sphä­re. Ein Ho­tel mit op­ti­ma­lem Flä­chen-Nut­zen und Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis.

 

Leistung BAM DE

Zum Leis­tungs­um­fang von BAM Deutsch­land ge­hö­ren Pla­nung und schlüs­sel­fer­ti­ge Er­stel­lung des Ho­tels mit rund 170 Zim­mern. Die bis ins De­tail durch­dach­te Pla­nung nutzt die vor­han­de­ne Bau­flä­che op­ti­mal aus. Fas­sa­de und Fens­ter­fron­ten un­ter­strei­chen den prag­ma­ti­schen und zu­gleich freund­li­chen Cha­rak­ter der Ar­chi­tek­tur.