Werkvertrag für den Neubau «Dreiklang» unterzeichnet

21 Januar 2020 11:39

Die Kantonsspital Aarau AG hat den Werkvertrag mit dem Gesamtleistungsanbieter ARGE Dreiklang für den Bau seines neuen Spitals unterzeichnet. Dies nachdem auch der Kanton den Businessplan zur Finanzierbarkeit des Projekts «Dreiklang» zustimmend zur Kenntnis genommen hat. Die Weichen für den Neubau sind damit gestellt.

Mit der Unterzeichnung des Werkvertrages stehen die Zeichen für den Start zum Neubau des Kantonsspitals Aarau (KSA) auf Grün. Gebaut werden wird das Projekt «Dreiklang», das im Frühjahr 2019 als Siegerprojekt aus dem Gesamtleistungswettbewerb hervorgegangen ist. Das Projekt hat sich im Wettbewerb dank der effizientesten Betriebsstrukturen sowie dem größten Optimierungspotenzial durchgesetzt. Nach intensiven Optimierungsarbeiten beträgt das Kostendach ohne Leistungs- und Qualitätseinbußen für das ausgewählte Projekt neu 563 Mio. Schweizer Franken (inkl. Mehrwertsteuer und ohne Medizintechnik). CEO Dr. Robert Rhiner zeigt sich stolz: «Was die Mitarbeitenden des KSA und das Totalunternehmen ARGE Dreiklang (ARGE Marti / BAM (Marti Gesamtleistungen AG, BAM Swiss AG und BAM Deutschland AG)) in den vergangenen Monaten geleistet haben, ist beeindruckend.» Gemeinsam habe man das Projekt «Dreiklang» maßgeblich und zielgerichtet optimiert und werde auch weiterhin Optimierungsanstrengungen unternehmen. «Die Zusammenarbeit hat uns erneut in der Entscheidung bestärkt, das beste Projekt mitsamt den richtigen Partnern ausgewählt zu haben», erklärt Peter Suter, Verwaltungsratspräsident KSA mit Freude.

Als nächsten Schritt wird das KSA das Baugesuch für den Neubau einreichen und 4,5 Jahre nach erfolgtem Spatenstich das neue Spital in Betrieb nehmen können. «Wir freuen uns riesig auf das neue Spital», erklärt die Geschäftsleitung des KSA unisono nach Unterzeichnung des Werkvertrages. «Bereits heute erbringen die KSA-Mitarbeitenden für die Aargauer Bevölkerung medizinische Leistungen auf Topniveau und nun wird bald auch das Spitalgebäude modern und top sein.»

(Auszüge aus der Medienmitteilung Kantonsspital Aarau AG vom 17.01.2020)